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Schmuck-Ratgeber: Reinigung und Pflege

Schmuck-Ratgeber Mainteaser

Inhaltsverzeichnis

  1. Schmuck reinigen und pflegen: allgemeine Tipps für Gold, Silber & Co.
  2. Silberschmuck reinigen & pflegen
  3. Goldschmuck reinigen & pflegen
  4. Edelstahlschmuck reinigen & pflegen
  5. Perlenschmuck reinigen & pflegen
  6. Edelsteinschmuck reinigen & pflegen

Schmuck ist immer ein Ausdruck Ihrer Persönlichkeit. Er begleitet Sie bestenfalls ein Leben lang. An Schmuckstücken hängen besondere Erinnerungen, sie besitzen neben dem materiellen meist einen grossen emotionalen Wert. Dabei ist nicht nur die Beschaffenheit des Schmucks von Bedeutung, sondern auch sein Glanz und seine Strahlkraft. Natürlich möchten Sie, dass Ihre Schmuckstücke solange wie möglich makellos aussehen. Wenn Sie Schmuck regelmässig tragen, sind Gebrauchsspuren völlig normal: Gold verliert seinen Glanz, Edelsteine wirken matt, die Seidenschnur der Perlenkette dehnt sich oder unschöne Verfärbungen bilden sich auf dem Silber.

Damit Ihre hübschen Accessoires in tadellosem Zustand bleiben, ihren Wert erhalten und Sie lange daran Freude haben, ist es unverzichtbar, dass Silberohrringe, Goldketten und Co. regelmässig gesäubert und gepflegt werden.

Wie aber lässt sich Schmuck optimal reinigen und pflegen und welche Besonderheiten muss man bei empfindlichen Materialien beachten? Die Behandlung eines Schmuckstückes hängt dabei in erster Linie von seiner Beschaffenheit ab – die Pflege von Edelsteinen und Perlen ist naturgemäss anders zu handhaben als bei Metallen.

Für sämtliche Reinigungs- und Pflegemassnahmen Ihrer strahlenden Schmuckstücke stehen Ihnen zahlreiche professionelle Anlaufstellen wie der Goldschmied Ihres Vertrauens zur Verfügung. Falls Sie jedoch selbst Hand anlegen wollen und sich dabei mit den individuellen Eigenschaften Ihrer treuen Begleiter befassen möchten, gibt Ihnen unser Ratgeber wertvolle Tipps.

1. Schmuck reinigen und pflegen: allgemeine Tipps für Gold, Silber & Co.

Abseits der aktiven Reinigung und Pflege von verschiedenen Schmuckmaterialen sollten auch Aufbewahrung und Trageverhalten Ihrer Lieblingsstücke berücksichtigt werden Wenn Sie ein paar einfache Tipps für den schonenden Umgang mit Ihrem Schmuck beherzigen, bleiben Ihre kleinen Schätze lange unversehrt und erstrahlen dauerhaft in hellem Glanz.

1.1 Schmuck richtig aufbewahren

Schmuckaufbewahrung

Die Aufbewahrung Ihres Schmucks ist ein oft unterschätzter Aspekt in puncto Langlebigkeit und Werterhalt Ihrer Lieblingsstücke. Das A und O: Lagern Sie Ihren Schmuck trocken und lichtgeschützt. Das Badezimmer ist daher ein wenig geeigneter Ort, auch eine offene Schmuckschale ist nicht die ideale Wahl. Besonders Edelsteine vertragen keine intensive Lichteinstrahlung sowie hohe, schwankende Temperaturen. Am besten bewahren Sie Ihre Kostbarkeiten in einem speziellen Schmuckkästchen mit vielen Unterteilungen und einer weichen Auskleidung auf. Für Ringe sollte auch eine Steckvorrichtung vorhanden sein. Darin ist Ihr Schmuck vor Beschädigungen und teilweise vor dem Oxidieren – dem Schwarz-Anlaufen – sicher aufgehoben. Seidenpapier bietet darüber hinaus das Extra an zusätzlichem Schutz vor Verfärbungen.

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Bewahren Sie Schmuckstücke im Idealfall getrennt voneinander auf. Reiben Edelmetalle oder Edelsteine aneinander, kann es aufgrund unterschiedlicher Härtegrade der Materialien zu Kratzern kommen. Auch können sich Rostflecken an Silberschmuck bei Kontakt mit eisenhaltigen Gegenständen bilden. Grundsätzlich sollten Sie daher Steine und Metalle getrennt voneinander aufbewahren.

Vorsicht: Verzichten Sie auf handelsübliche Watte als Aufbewahrungsmaterial, da diese zum schnelleren Anlaufen des Schmucks führen kann.

1.2 Schmuck richtig tragen

Schmucktragen

Neben Licht- und Temperatureinflüssen reagiert Schmuck meist empfindlich auf chemische und mechanische Reize. Mit den folgenden Hinweisen zum Tragen von Schmuck beugen Sie Verfärbungen, Kratzern und anderen Beschädigungen bestmöglich vor:

  • Legen Sie Ihren Schmuck erst an, wenn Sie mit Ihrem Styling fertig sind, damit die empfindlichen Materialien nicht mit Haarspray, Parfum, Creme und Co. in Berührung kommen. Besonders Perlen vertragen den Kontakt mit Kosmetika nicht gut.
  • Legen Sie Ihren Schmuck nachts beim Schlafen ab. Oft wirkt grosser Druck auf die Schmuckstücke, wenn Sie sich in der Nacht viel bewegen. Besonders weiche Materialien wie Sterling-Silber können sich verbiegen.
  • Tragen Sie Ihren Schmuck nicht im Schwimmbad oder im Meer. Gold- und Silberschmuck kann durch Chlor- und Salzwasser schnell an Farbintensität verlieren. Empfindlichere Edelsteine können sogar zerstört werden und mit Klebeverfahren eingesetzte Steinchen lösen sich eventuell. Wird der Seidenfaden von Perlenschmuck nass und trocknet anschliessend nicht richtig aus, fault die Perle von innen heraus.
  • Auch bei Sport, Saunagängen sowie Haus- und Gartenarbeit sollten Sie auf das Tragen von Schmuck verzichten. Schweiss, Dampf, Spülwasser, Chemikalien, Öle und Fette beschädigen auf Dauer die Schmuckoberfläche. Bei empfindlichen Materialien können Stösse zu irreparablen Schäden führen. Darüber hinaus sind auch Verletzungen denkbar, wenn lange Ohrringe oder Ketten sich verfangen.
  • Wenn Sie mehrere Ringe an einer Hand tragen, sollten sich diese möglichst nicht an einem Finger befinden. Edelsteine können sich gegenseitig beschädigen, wenn Sie aneinander reiben.

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1.3 Reinigungsmittel für Schmuck

Reinigung

Neben einer Vielzahl an Hausmitteln, die ihre Versprechen meist zuverlässig einhalten, lässt sich für die Reinigung und Pflege Ihres Schmucks auch auf diese handelsüblichen Produkte zurückgreifen:

Reinigungstücher

Verwenden Sie weiche Tücher aus Baumwolle, Mikrofaser oder spezielle Putztücher. Letztere erhalten Sie in einem gut sortierten Drogeriemarkt zum kleinen Preis. Damit werden leichte Verschmutzungen problemlos entfernt. Reiben Sie das Schmuckstück einfach sanft damit ab – fertig!

Schmucktauchbad

Ein spezielles Tauchbad für Silber- und Goldschmuck ist im Vergleich zum Putztuch etwas teurer, verspricht aber auch eine höhere Reinigungsintensität und ist bei mässigen Verschmutzungen anwendbar. Das Schmuckstück wird für ein paar Sekunden in das Bad getaucht, anschliessend mit klarem Wasser abgespült und mit einem Tuch trockenpoliert. So werden auch schwer zugängliche Stellen sauber. Ein Schmucktauchbad erhalten Sie beim Juwelier Ihres Vertrauens, in Kaufhäusern oder in ausgewählten Onlineshops.

Schmuckreiniger

Im Handel gibt es bereits fertig angemischte Mittel für die Reinigung und Politur von Silber, Gold und Edelstahl. Diese chemische Variante ist in allen Preisklassen erhältlich und eignet sich bei stärkeren Verschmutzungen. Achten Sie darauf, ausschliesslich qualitativ hochwertige Produkte zu verwenden. Benutzen Sie einen Fertigreiniger wirklich nur für das Material, für das dieser auch vorgesehen ist und tragen Sie am besten Schutzhandschuhe während der Anwendung.

Ultraschallgeräte

Für eine professionelle Schmuckpflege verwenden Juweliere moderne Ultraschallgeräte. Mittlerweile gibt es diese in kleinerer Ausführung zu erschwinglichen Preisen auch für den Hausgebrauch. Für die Ultraschallreinigung dürfen ausschliesslich die dafür entwickelten Reinigungsmittel verwendet werden. Ultraschallgeräte sollten nur mit Bedacht eingesetzt werden. Bestimmte Edelsteine wie Opale, Smaragde, Saphire und Rubine vertragen diese Art der Reinigung nicht.

Generell gilt beim Schmuck reinigen und pflegen:

  • Informieren Sie sich vorab über die verschiedenen Schmuckmaterialien, damit Ihre Schmuckstücke während der Prozedur keinen Schaden davontragen.
  • Verwenden Sie handelsübliche Reinigungsmittel nur, wenn Sie absolut sicher sind, dass diese für das jeweilige Material verträglich sind.
  • Benutzen Sie niemals aggressive Haushaltsreiniger, raue Bürsten oder Scheuerschwämme.

2. Silberschmuck reinigen & pflegen

Silberschmuck

Da Silber zu Verfärbungen neigt, ist es empfehlenswert, entsprechenden Schmuck einmal monatlich sanft zu reinigen. Sie benötigen lediglich lauwarmes Wasser, milde Seife und ein Tuch oder eine weiche Bürste, um das Edelmetall auf schonende Weise zu reinigen. Mit leichten, kreisenden Bewegungen kommt der strahlende Glanz beim Silberschmuck nach und nach wieder zum Vorschein.

Wenn Sie bereits angelaufenes Silber reinigen möchten, können Sie auf qualitativ hochwertige Silberreinigungsmittel oder ein spezielles Silberbad aus dem Handel zurückgreifen. Gewöhnliche Haushaltreiniger sind hingegen tabu.

Alternativ gibt es auch einen wertvollen Haushaltstipp für die Reinigung von geschwärztem Silber: Verpacken Sie Ihren Silberschmuck in Alufolie und legen Sie ihn in eine hitzefeste Plastikschale. Dann giessen Sie einen Liter kochendes Wasser darauf und fügen ein bis zwei Löffel Salz hinzu. Nach ca. 15 Minuten Einwirkzeit darf der Silberschmuck wieder ausgepackt werden. Nun bedarf es nur ein wenig klarem Wasser, um die Salzreste abzuspülen und Ihr Silber erstrahlt wieder in neuem Glanz. Vorsicht: Mit Steinen besetzter Silberschmuck darf nicht mit dieser Reinigungsmethode behandelt werden.

Um satinierten Silberschmuck, also Schmuck mit mattierten Oberflächen, zu putzen, verwenden Sie einen Haushaltsschwamm oder eine nicht zu grobe Bürste. Geben Sie etwas Natron auf den Schwamm oder die Bürste und gleiten Sie mit sanften Bewegungen entlang der Schmuckstruktur. Spülen Sie das Silber und den Schwamm danach sorgfältig ab.

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3. Goldschmuck reinigen & pflegen

Goldschmuck

Goldschmuck wird seit Jahrhunderten fast überall auf der Welt getragen. Ob Eheringe, Ketten oder Creolen – Gold ist auch heute noch der beliebte Klassiker unter den Edelmetallen. Um Ihr Gold zu säubern, geben Sie ein paar Tropfen Spülmittel oder Feinwaschmittel in lauwarmes Wasser und lassen den Goldschmuck darin ca. 15 Minuten liegen. Anschliessend spülen Sie diesen mit klarem Wasser ab und reinigen ihn mit einem weichen, fusselfeien Tuch.

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Entgegen eines weit verbreiteten Tipps ist beim Putzen von Gold mit Zahnpasta Vorsicht geboten: Die Putzkörnchen sind in der Lage, die Oberfläche des Metalls zu zerstören. Eine sichere Alternative sind hingegen Reinigungstabletten, wie man sie auch für das Säubern von Gebissen und Zahnspangen benutzt. Geben Sie die Tabletten einfach in ein Glas Wasser und legen Sie das Schmuckstück für einige Minuten hinein.

Bei stärkeren Verschmutzungen hilft die Anwendung handelsüblicher Goldbäder, um die Goldkette oder den Goldring wieder erstrahlen zu lassen. Alternativ können Sie bei stark angelaufenem Goldschmuck auch Backpulver verwenden. Geben Sie das Pulver auf ein Mikrofasertuch und reiben Sie den Schmuck so lange ab, bis er wieder glänzt. Spülen Sie das Edelmetall anschliessend mit kaltem Wasser ab und tupfen Sie es sanft trocken.

Möchten Sie Ihr Roségold reinigen, dann verwenden Sie anstelle von Spülmittel flüssige Seife. Legen Sie das Schmuckstück für 1-2 Minuten ins Seifenwasser. Danach spülen Sie es unter fliessendem Wasser ab und reiben es dabei mit den Fingerspitzen leicht sauber. Abschliessend trocknen Sie es mit einem weichen Tuch vorsichtig ab.

4. Edelstahlschmuck reinigen & pflegen

Edelstahlschmuck

Edelstahl ist grundsätzlich ein sehr robustes Material. Auch dies ist ein Grund dafür, dass sich aus diesem Metall gefertigter Schmuck einer immer grösser werdenden Beliebtheit als Alternative zu Silber- und Goldschmuck erfreut. So neigt Edelstahl beispielsweise nicht zum Oxidieren, das typische Anlaufen wie bei Silber müssen Sie nicht befürchten.

Auch wenn Edelstahl vergleichsweise strapazierfähig ist, sollten Sie bei der Reinigung dennoch auf harte Bürsten und Stahlwolle verzichten. Bei letzterer besteht die Gefahr, dass sich Rostpartikel auf der Schmuckoberfläche festsetzen. Wenn Sie Ihr Edelstahl-Armband oder Ihre Edelstahl-Kette reinigen möchten, eignet sich ein Mikrofasertuch sowohl für glatte als auch für gebürstete Oberflächen. Damit gehören Flecken und Fingerabdrücke auf dem Schmuck schnell der Vergangenheit an. Optional können Sie zusätzlich etwas milde Seife oder Spülmittel beim Säubern von Edelstahlschmuck verwenden. Vorsicht: Silberreinigungsmittel eignen sich nicht für die Anwendung bei Edelstahl, da sie Flecken auf der Oberfläche hinterlassen können.

Zum Polieren von glattem Edelstahl verwenden Sie handelsübliche Watte. Wischen Sie aber behutsam ohne Druck, damit Sie feine Kratzer vermeiden. Bei gebürstetem Edelstahl können Sie für die Oberflächenversiegelung einfaches Speiseöl oder farb- und parfumfreies Babyöl auf einem Baumwolltuch anwenden. Reiben Sie die Oberfläche damit ein und polieren Sie diese mit einem trockenen Tuch einige Minuten später nach.

5. Perlenschmuck reinigen & pflegen

Perlenschmuck

Perlenschmuck ist ohne Frage eine der femininsten Erscheinungen, die die Schmuckwelt zu bieten hat. Perlen begleiten ihre Trägerin oft ein Leben lang und überdauern meist sogar Generationen. Säubern Sie im Optimalfall Ihren Perlenschmuck zwei- bis dreimal jährlich. Perlen sind ein empfindliches Naturprodukt. Daher gilt: Wenn Sie das sensible Material reinigen möchten, verzichten Sie auf Spülmittel, Seifen und chemische Produkte. Weder Ultraschallgeräte für den Heimgebrauch sollten verwendet werden, noch ist ein Seifenbad zur Reinigung empfehlenswert. Sammelt sich Feuchtigkeit am Faden des Perlenschmucks und trocknet dieser nicht richtig aus, kann das zu Schimmelerscheinungen an den Perlen selbst und ausserdem zu Fadenbrüchigkeit führen.

Um Perlenschmuck zu reinigen, genügen sauberes Wasser und ein weiches Baumwolltuch. Feuchten Sie das Tuch leicht an und wischen Sie damit sanft über die Perlen. Anschliessend lassen Sie den Schmuck bei Zimmertemperatur auf einem Handtuch trocknen. Verwenden Sie in keinem Fall einen Trockenfön oder legen Sie Ihren zarten Schmuck auf die Heizung. Die äussere Perlschicht könnte austrocknen, matt werden oder sich verfärben.

Alle zwei bis drei Jahre können Sie Ihre Perlen vorsichtig mit einem in Olivenöl getränktem Tuch einreiben, um den charakteristischen Lüster (Perlglanz der Oberfläche) zu erhalten und die Schönheit Ihres Perlenschmucks dauerhaft hervorzuheben.

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6. Edelsteinschmuck reinigen & pflegen

Edelsteinschmuck

Edelsteine sind Schmuck für die Ewigkeit. Obwohl sie zu den härtesten Substanzen der Welt gehören, gilt ähnlich wie bei Perlen: Verwenden Sie keine Seifen und chemischen Mittel für die Reinigung Ihrer wertvollen Steine. Die meisten Edelsteine – besonders mittelharte und weiche Ausprägungen wie Türkise und Lapislazuli – reagieren sehr empfindlich darauf. Greifen Sie bei der Reinigung und Pflege daher nicht zu handelsüblichen Mitteln, da diese zu Beschädigungen, Trübungen und abgestumpften, glanzlosen Oberflächen führen können.

Spülen Sie den Schmuck einfach unter lauwarmem Wasser ab und entfernen Sie sanft vorhandenen Schmutz. Danach können Sie die Edelsteine mit einem trockenen, weichen Tuch polieren. Besonders Ringe, die täglich getragen werden, sammeln Staub in der Fassung hinter den Steinen an. Mit Hilfe eines kleinen Pinsels oder einer weichen Kinderzahnbürste – angefeuchtet mit warmer, milder Seifenlauge – entfernen Sie auch Ablagerungen in der Steinfassung.


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